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Alle Informationen zu den Einreisebestimmungen

Sicher reisen trotz Corona

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Einreise nicht möglich

Quelle: A3M Destination Manager, Betrachteter Zeitraum: Heute +14 Tage

Wichtige News

Deutschland: Bundestag verlängert "Epidemische Lage von nationaler Tragweite" bis 11.09.

11.06.2021

Der Bundestag hat die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" bis 11.09. verlängert.

Somit gelten weiterhin Regelungen, die dem Schutz der öffentlichen Gesundheit und der Bewältigung der pandemiebedingten Auswirkungen auf das Gesundheitswesen und auf die Pflege dienen. Diese Notverordnung gibt dem Bund das Recht, ohne Zustimmung des Bundesrates Verordnungen zu erlassen, etwa zu Tests, Impfungen oder zur Einreise.

Schweiz: Lockerungen und erleichterte Einreise/Rückreise ab 28.06.

11.06.2021

Der Bundesrat hat für den 28.06. weitere Lockerungen vorgeschlagen. Die Ein/Rückreise in die Schweiz soll für Einreisende aus dem Schengenraum ohne Quarantäne möglich sein. Das Einreiseverbot für Reisende aus Drittstaaten soll für Geimpfte fallen. Die Risikoliste soll sich künftig auf Gebiete beschränken, in denen für die Schweiz besorgniserregende Virusvarianten zirkulieren.

Daneben soll die Maskenpflichtim Freien fallen, ebenso wie die Gruppengröße für Gäste der Außengastronomie. Veranstaltungen sollen drinnen mit 3.000 und draußen mit 5.000 Teilnehmern möglich sein.

Die Änderungen sollen am 23.06. verabschiedet werden.

Deutschland: Bundesregierung hebt Reisewarnung für "einfache Risikogebiete" ab 01.07. auf

11.06.2021

Laut aktueller Pressemitteilung des Auswärtigen Amts ändern sich ab dem 01.07. die Einreiseregeln, welche aktuell ca. 100 Länder betreffen:

Für Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiete gilt weiterhin eine COVID-19-bedingte Reisewarnung, jedoch entfällt für „einfache Risikogebiete" (Sieben-Tage-Inzidenz über 50 bis 200) die Reisewarnung vor nicht notwendigen, touristischen Reisen. Weiterhin wird von nicht notwendigen, touristischen Reisen in „einfache Risikogebiete" abgeraten.

Bei Ländern und Regionen der EU (aktuell u.a. Island, Norwegen und Schweiz), die nicht als Risikogebiete eingestuft sind, wird angesichts der andauernden Pandemielage um besondere Vorsicht gebeten.

Bei Drittstaaten, die nicht als Risikogebiete eingestuft sind und welche Einschränkungen im Zielland vorweisen (Bsp: Einreisebeschränkungen oder Quarantänepflicht), wird weiterhin von Reisen abgeraten.

Österreich: RKI stuft ganz Österreich ab 13.06. nicht mehr als Risikogebiet ein

11.06.2021

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am Freitag (11.06.) seine Länder-Einstufungen aktualisiert und ganz Österreich von der Liste der internationalen Risikogebiete entfernt. Auch die Bundesländer Tirol und Vorarlberg sind keine Risikogebiete mehr. Auf Grundlage dieser Einstufung hebt das Auswärtige Amt mit Wirkung zum Sonntag (13.06.) seine Reisewarnung auf.

Schweiz: RKI stuft die Kantone Bern und Thurgau ab 13.06. nicht mehr als Risikogebiete ein

11.06.2021

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am Freitag (11.06.) seine Länder-Einstufungen aktualisiert und die Kantone Bern und Thurgau von der Liste der internationalen Risikogebiete entfernt. Auf Grundlage dieser Einstufung hebt das Auswärtige Amt mit Wirkung zum Sonntag (13.06.) seine Reisewarnung für diese beiden Kantone auf.

Ebenfalls besteht keine Reisewarnung mehr für die Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Graubünden, Solothurn, Tessin, Zug und Zürich.

Ukraine: RKI stuft Ukraine ab 13.06. nicht mehr als Risikogebiet ein

11.06.2021

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am Freitag (11.06.) seine Länder-Einstufungen aktualisiert und die Ukraine von der Liste der internationalen Risikogebiete entfernt. Auf Grundlage dieser Einstufung hebt das Auswärtige Amt mit Wirkung zum Sonntag (13.06.) seine Reisewarnung auf.

Serbien: RKI stuft Serbien ab 13.06. nicht mehr als Risikogebiet ein

11.06.2021

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am Freitag (11.06.) seine Länder-Einstufungen aktualisiert und Serbien von der Liste der internationalen Risikogebiete entfernt. Auf Grundlage dieser Einstufung hebt das Auswärtige Amt mit Wirkung zum Sonntag (13.06.) seine Reisewarnung auf.

Norwegen: RKI stuft die Provinzen Innlandet und Viken ab 13.06. nicht mehr als Risikogebiet ein

11.06.2021

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am Freitag (11.06.) seine Länder-Einstufungen aktualisiert und die Provinzen Innlandet und Vikenvon der Liste der internationalen Risikogebiete entfernt. Auf Grundlage dieser Einstufung hebt das Auswärtige Amt mit Wirkung zum Sonntag (13.06.) seine Reisewarnung für diese Provinzen auf. Es besteht weiterhin eine Reisewarnung für folgende Provinzen: Oslo, Agder, Troms og Finnmark, Trøndelag und Vestfold og Telemark.

Portugal: RKI stuft die autonome Region Madeira ab 13.06. nicht mehr als Risikogebiet ein

11.06.2021

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am Freitag (11.06.) seine Länder-Einstufungen aktualisiert und die autonome Region Madeira von der Liste der internationalen Risikogebiete entfernt. Auf Grundlage dieser Einstufung hebt das Auswärtige Amt mit Wirkung zum Sonntag (13.06.) seine Reisewarnung auf.   

Libanon: RKI stuft Libanon ab 13.06. nicht mehr als Risikogebiet ein

11.06.2021

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am Freitag (11.06.) seine Länder-Einstufungen aktualisiert und Libanon von der Liste der internationalen Risikogebiete entfernt. Auf Grundlage dieser Einstufung hebt das Auswärtige Amt mit Wirkung zum Sonntag (13.06.) seine Reisewarnung auf.

Hinweis:

Bei unseren bereitgestellten Informationen kann es sich trotz sorgfältiger Prüfung und Aufbereitung nur um eine Orientierungshilfe für individuelle Recherchen handeln. Die Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Situation vor Ort ändern sich oft kurzfristig, zudem sind regionale Sonderfälle möglich. Bitte prüfen Sie daher auch unbedingt die detaillierten Informationen der zuständigen Auslandsvertretung oder des Auswärtigen Amtes für weitergehende Hinweise. Auf die zur Informationsbereitstellung eingesetzten Anbietersysteme und deren Fehlerfreiheit haben wir nur sehr beschränkten Einfluss. Wir können keine rechtliche Gewähr für die jederzeitige Richtigkeit, Genauigkeit, Vollständigkeit, Aktualität, individuelle Relevanz oder sonstige Verlässlichkeit der Informationen übernehmen.