Ajaccio:
"... Denkmäler, Straßen, Plätze, Straßen, Museen, die Hügel von Casone, die Erinnerung an den Kaiser ist in seiner Heimatstadt überall präsent. So sehr, daß Emile Bergerat Ajaccio folgendermaßen beschrieb:

" Eine Erinnerung an den großen Korsen mit Häusern drumherum ".

Obwohl diese Stadt einen der größten Eroberer der Geschichte hervorgebracht hat, herrscht hier keine aggressive Stimmung. Sie dominiert ihre Besucher nicht, sondern verführt sie mit ihrem Charme und fröhlicher Nonchalance.

"... die Straßen sind voller Sonne. Ein Wasserverkäufer geht vorbei -es gibt sie immer noch- in den heißen Stunden sind die Straßen leer. Der Fremde tut gut daran, sich um die Mittagszeit zu beeilen. Jeder hier weiß, dass es Tageszeiten gibt, an denen man besser schläft - im Schatten einer Mauer, wenn man arm ist. Wir wissen hier, wie wichtig die Winde am Morgen und am Abend sind...

"... Am Abend ist ganz Ajaccio draußen und die Jugend trifft sich auf den Straßen. Man wandert, um genau zu sein, von der Avenue du Premier-Consul bis zum Theater. Leute kommen und gegen unaufhörlich, mit leisen Schritten und voller Stolz, ein doppelter Menschenstrom aus Spaziergängern -vor allen Dingen junge Mädchen und junge Leute-, sowie Spaniern aus Sevilla oder Castilla."