Big Island:
Big Island ist nicht nur die jüngste der hawaiianischen Inseln, sondern auch die größte. Sie ist größer als alle anderen Inseln zusammen und wächst täglich weiter, weil die Lava aus dem Vulkan unterirdisch ins Meer fließt.

Die Insel ist nicht so stark besucht wie etwa Maui oder Oahu, lebt aber von dem Kontrast der schwarzen Lavamassen mit dem satten Grün der fantastisch angelegten Golfplätze. Darüber wölbt sich dann an der sonnigen Kohala-Küste 350 Tage im Jahr ein wolkenloser blauer Himmel und lässt das Meer ebenso tiefblau erscheinen.

Bei der Wanderung über die Lavamassen wird es manchmal ganz schön heiß unter den Füßen. Im Hintergrund des Bildes können Sie die dampfende Rinne der fließenden Lava erkennen. Überall sind schwarze Lavamassen zu sehen. Die haben aber auch ihren Reiz. Wenn Sie die Insel und den Volcanoes National Park mögen, sollten Sie in der Nähe von Kona Ihr Quartier aufschlagen. Das Städtchen hat Flair - und die Umgebung auch. Für den Ausflug in den Park müssen Sie mindestens einen ganzen Tag einplanen, weil Sie auf der Küstenstraße nicht schnell vorankommen und hier sowieso alles etwas gemächlicher abläuft als auf den anderen Inseln. Die Wanderung über die Lavamassen ist ein Erlebnis. Vor allem, wenn man sieht, wo sie über die Straße geflossen sind.

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