Das Land der Scheherazade: der Oman

Salalah, Oman · Februar 2017

Im Gegensatz zu den Vereinigten Arabischen Emiraten zeigt sich der Oman ausgesprochen ursprünglich und wartet mit einer unerwarteten und unvergleichlichen landschaftlichen Vielfalt auf. Gerade im Winter stellt der traditionsreiche Oman darüber hinaus ein sehr wettersicheres Reiseziel und damit eine ungewöhnliche Alternative zu den Kanaren dar, wobei angenehm warme Temperaturen von November bis März herrschen. Die touristisch noch unerschlossene Region Dhofar glänzt mit abwechslungsreichem Wüsten- und gebirgigem Terrain sowie dem Weihrauch-Freilichtmuseum Frankincense Land, das den Klassiker unter den Produkten Omans fokussiert. Aber auch in der Hauptstadt Muscat geht es wesentlich ruhiger und entspannter zu, da die Metropole nicht so auf Luxuskonsum und exorbitante Architektur ausgerichtet ist wie beispielsweise Dubai.

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Aufgrund des Monsuns zeichnet sich der Oman durch eine durchaus üppige und reich blühende Vegetation aus, so kann man von Salalah aus in das umliegende, recht karge Bergland fahren und dort die grüne Oase des Wadi Darbat besuchen, wo sich unzählige Kamele um das kristallklare Wasser tummeln.

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Im Norden des Oman befindet sich die Halbinsel Musandam mit ihrer Hauptstadt Khasab, und hier kann man die berühmten schroffen Fjorde des Oman per Schiff erkunden. Besonderes Highlight: in Salalah sollte man auf jeden Fall mit einem Bootsführer eine Tour in den Sonnenuntergang unternehmen, welche man vorzugsweise in der Marina vom Al Fanar Hotel buchen sollte, da die Preise im Hotel um das Dreifache höher liegen. Hierbei werden von Delfinen frequentierte Stellen im Meer gezielt aufgesucht.

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Tipp: Reisende sollten einen Mietwagen mit Kosten von ca. 45 Euro am Tag direkt im Hotel anmieten, da es keine Hotelzustellung in Salalah gibt, und die Taxikosten zum Flughafen recht hoch sind. Hinter Salalah liegt ein besonders reizvoller und idyllischer Strandabschnitt, der Al Mughsail Beach, der mit heißen Quellen und freilebenden Delfine aufwartet. Im Hinterkopf behalten sollte man allerdings, dass im offenen Meer Unterströmungen sind und man hier also ein guter Schwimmer sein sollte. Zusätzlich sollte man bei Ausflügen stets einen Sonnenschutz mitnehmen, da oft keinerlei Schatten vorhanden ist. Tagesausflüge sind zum Beispiel nach Dubai oder in Form von verschiedenen Quadtouren möglich, oder ein Besuch der Sultan-Qabus-Moschee in Salalah.

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Das Al Fanar Beach Resort Hotel liegt direkt am Strand, und unter den zahlreichen Palmen ebenso wie am feinen Sandstrand in den gemütlichen Hängematten fühlt sich die international breit gefächerte Klientel wie in der Karibik. Darüber hinaus sticht das Al Fanar mit einer großartigen Poollandschaft, gepflegten weitläufigen Anlage und einem ausgeklügelten gastronomischen Konzept mit verschiedenen à-la-carte-Restaurants hervor. Das internationale Buffet erfährt exquisite Abwechslung während der Themenabende, die beispielsweise die arabische und italienische Küche oder Fischgerichte thematisieren. Am Strand findet man dann auch ein außerordentlich gutes Restaurant mit wechselnder Küche. Miteinkalkulieren sollte man, dass die Nebenkosten im Oman sehr hoch sind, und so am Freitag zum Beispiel für drei Stunden mittags kein Alkohol ausgeschenkt wird. Die Zimmer sind auch sehr ansehnlich und großzügig, und sind in modernem Stil mit einigen nubischen Elementen gestaltet. Im Hotel können die Gäste sich auch kostenlos Fahrräder ausleihen, da die Anlage groß ist. Gemäß dem Dine-Around-Konzept dürfen die Gäste auch im Salalah Rotana Resort und dem Juweira Boutique Hotel speisen.

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Kunst & Kultur

Museum of the Frankincense Land & Sultan Qaboos Moschee & Grab des Hiob

Shopping

Salalah Gardens Mall

Ausflug

Bootsfahrt zu den Delphinen

Hoteltipps

Fanar Hotel & Residences & Salalah Rotana

Highlights

Ein Besuch im Wadi (Oase)

Ihr Experte war vor Ort


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