Insel Kreta Teil 2

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Heraklion, Kreta, Griechenland · August 2016

West Kreta
Urlauber in der Gegend um Chania haben es nicht weit in die Bergwelt West Kretas einzutauchen, Urlauber wie wir müssen erst mal gut 3 Stunden nach Chania in Kauf nehmen.
Chania
Der Reiseführerin erzählte uns, dass Chania einer der schönste Ort Kretas sei. Nun, der venezianische Einfluß der Stadt, besonders in der Hafengegend läßt sich nicht verhehlen und bietet sogar Filmindustrie eine schöne Kulisse. Die engen Gassen der Altstadt sind sehenswert und man wähnt sich tatsächlich in Italien. Schmale Gassen und Gässchen in denen kleine Cafes auch noch Stühle und Tische platziert haben so wie überall die verschwenderisch roten oder violetten blühenden Boungavilla. Das hat schon alles ein betörendes Flair. Rund um den Hafen reihen sich unter Sonnenschirmen ein Restaurant an das andere. Man kann hier schön sitzen, die Häuser und um den Hafen genauso wie die vorbeiziehenden Touristen beobachten. Es ist es wert, auch wenn die Preise recht hoch sind. Irgendwo am Ende der Altstadt steht die alte Markthalle, die sollte man sich auch nicht entgehen lassen. Doch auch hier sind die Preise höher als anderswo. Doch wer die verschiedenen Düfte der Marktstände mag, hier ist er richtig.
Rethymnon
Nach reichlich Zeit in Chania setzte uns der Bus nach einer Stunde Fahrt im Fährhafen von Rethymnon ab. Ich amüsiere mich auch immer, wenn eine Reiseführerin mit einem markanten Schirm in der Hand vorweg und ein Trupp Touristen wie kleine Hündchen ihr folgen. Diesmal waren wir die Hündchen, über die sich die Leute amüsierten, als wir uns im Gänsemarsch zwischen Tischen und Stühlen der Restaurants hindurchzwängen mussten, die an der schmalen Hafenkante stehen. An jeden Restaurant hielt uns ein Ober die Karte vor die Nase um uns zum Verweilen anzulocken. In der Altstadt angekommen, absolvierten wir ein Überlebenstraining in Form von ständigem Beiseitespringen, weil Mopeds, Motorroller und Kleinwagen in den schmalen Gassen Jagd auf uns machten. Nein, also, sie hatten es nicht wirklich auf uns persönlich abgesehen, der Verkehr ist in der Fußgängerzone normal. Mit Rethymnon schien man Chania kopieren zu wollen, ist aber nicht gelungen. Fluchtartig verließen wir die Altstadt Richtung Meer, um noch ein wenig auf der Uferpromenade spazieren zu gehen. Leider gibt es keine; auch keine Bänke, auf denen man vor den rasenden Motorrollern einigermaßen sicher ist. Erst begnügten wir uns auf einer baufälligen Bank auf einem Spielplatz, später auf Steinen der Mole im Fährhafen, wo wir auf die Abfahrt des Busses warteten.
Knossos
Knossos ist ein Muss. Sagen zumindest alle Reiseführer und Griechenlandexperten. Wer da unbedingt hin will, der soll. Wer nicht, dem entgeht ein Stück Weltkulturerbe hinter einem mit Bussen und Menschen überfüllten Parkplatz und dem dichten Gedränge Busladungen voller Touristen. Auch auf die Gefahr hin uns jetzt als Kulturbanausen zu outen: Wir waren nicht dort.
Weitere Ziele
Die Samaria Schlucht soll sehr schön sein. Sie war während unseres Aufenthaltes gesperrt, wegen der schon erwähnten starken Regenfälle. Von Chersonissos ist die Schlucht nur langwierig im Süd-West Teil Kretas zu erreichen. Das Durchwandern der ca. 16 Km langen Schlucht bedarf allerdings einer gewissen Fitness.
Heraklion selbst soll auch lohnenswert sein, erreicht man mit dem Bus. Die Haltestelle liegt ca. 15 Gehminuten vom Hotel aus bergauf.
Agios Nikolaes soll sehr schön sein, wir bedauern es heute, nicht dort gewesen zu sein.
Zum all abendlichen Ritual nach dem Abendessen gehört der Sonnenuntergang. Hand in Hand schlendert man gemütlich die Promenade Richtung Robinson Club, sucht sich eine der vielen Bänke, um das immer wieder faszinierende Naturschauspiel zu beobachten. Ist es vollbracht, führt der Weg zur Poolbar, um bei einem Cocktail oder einem Glas griechischen Wein den Tag genussvoll ausklingen zu lassen.
Kommen Sie zu uns ins Büro – unsere freundlichen Mitarbeiter werden Sie ausführlich beraten.
Ihr Karl Heinz Putz

Ihr Experte war vor Ort


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