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Oman: Oasen, Wadis und der Zauber arabischer Nächte

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Salalah, Oman

Wer den Oman auf eigene Faust entdecken will, sollte das ausgesprochen sichere Land per Mietwagen, nach guter Erfahrung von Europcar, erkunden, während Besucher, die lieber geführte Touren unternehmen, selbstverständlich auch vor Ort schöne Halbtagesausflüge buchen können.

Als erste Station empfiehlt sich Dhofar, ein Regierungsbezirk im Südwesten des Oman, wo wilde Kamele – kurioserweise der Größe nach aufgereiht – durch die Gegend und über die Straßen ziehen, und hierbei, da als sehr hohes Gut angesehen, Vorfahrt haben. Man trifft nur wenige Einheimische und so gut wie keine Touristen auf dem Weg, stattdessen finden sich in den Bergen wilde Kühe und Esel. Die Wüstenlandschaft erscheint stehengeblieben in der Zeit und erinnert an die orientalischen Schauplätze von 1001 Nacht.

Eine besondere Sehenswürdigkeit stellt das Museum Frankincense Land mit Ausgrabungsstätten antiker Städte wie Khor Rori dar, ein imposantes, 1 km langes Areal auf dem auch ein archäologisches Museum zu finden ist, das den Weihrauchanbau und die Historie von Dhofar bis 3000 Jahre in die Vergangenheit erfasst.
Im Bergland Dhofar Mountains können Naturfreunde viele Wasserfälle erkunden, und, dank des Monsuns im Sommer, üppiges Grün inmitten des Wüstenstaats bewundern, während aus den Bergen fließende Flüsschen kleine natürliche Stauseen, ähnlich wie auf den Kanaren, bilden. Die lokale Fauna ist dementsprechend artenreich und beeindruckend, das Gebirge beherbergt zahllose Vogelarten und Raubtiere. Beim Al Mughsail Beach erwarten warme Quellen, Geysire, Steinwüste, und Naturstrände den Besucher. Auf dem Weg wachsen unzählige Weihrauchbäume, an denen man beobachten kann, wie das Harz geerntet wird. Malerisch wirken auch die Städte am Wegesrand, welche alte Tore in Richtung der Wüste haben, und an deren Strand morsche Boote liegen. In den örtlichen Shoppingmalls, wesentlich kleiner ausfallend als in Dubai, werden nur selbsthergestellte Produkte, eher traditionelle Waren und viele Gewürze feilgeboten.

In Salalah befinden sich das überschaubare und neue Al Fanar Beach Resort sowie das Salalah Rotana Resort am Al Sawadi Beach, von wo aus man Standortrundreisen unternehmen kann. Das Salalah Rotana Resort Oman verfügt über eine sehr weitläufige Anlage inklusive einem kleinen Fluss, auf dem die Gäste mit Gondeln zu den Zimmern gebracht werden, und ist aus Korallensteinen gebaut. Das Hotel gibt sich äußerst international, hat ein deutsches Management, und zählt viele Scheichs aus Saudi-Arabien zu seiner Stammklientel. Das Al Fanar Hotel ist nur ca. 10 Minuten entfernt, auf Wunsch werden die Gäste mit Golfcarts dorthin hingefahren. Die Qualität des Essens in Buffet-Form ist überragend, und statt Masse zählt hier Klasse. Großzügig sind auch die Zimmer, die verarbeiteten Steine und Böden sind dem Außenbild des Hotels angepasst, während der generelle Stil mit dem Orientalischen, z. B. aufgrund der Rundbögen, spielt. Tipp: Urlauber sollten nicht direkt bei Ankunft an die große Lobby Bar gehen, da der Service hier nicht inklusive ist, ansonsten aber ist alles im Preis mit inbegriffen. Vom Salalah Flughafen erreicht man mit dem Mietwagen in 20 Minuten das Hotel, die Straßen sind breit und sehr gut ausgeschildert.

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