Traumhafte Strände und Safari-Feeling: Diani Beach, Ukunda (Kenia)
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Traumhafte Strände und Safari-Feeling: Diani Beach, Ukunda (Kenia)

Ukunda, Kenianische Küste, Kenia · Dezember 2016

Das Küstenstädtchen Ukunda im Süden Kenias wartet mit einem der schönsten Badestrände des Landes, dem Diani Beach, auf, ein von Palmen gesäumter, feinsandiger, strahlend weißer Strand, der im Zusammenspiel mit den azurblauen und türkisenen Farbtönen des Indischen Ozeans tropisches Urlaubsfeeling heraufbeschwört. Die exotische Umgebung und die vor dem Diani Beach liegenden Riffe bieten Schnorchelfans und Sporttauchern genauso wie allen anderen Wassersportlern optimale Bedingungen bei klarstem Wasser, um die lokale artenreiche Tierwelt zu entdecken und die Natur zu genießen. Wem das Gewässer vor dem Diani Beach noch nicht genug ist, der sollte unbedingt einen Tagesausflug zum Schnorcheln nach Wasini Island machen, wo man Rochen, Schildkröten und sogar Delfine beobachten kann. Um organisatorisch auf der sicheren Seite zu sein, sollte man Ausflüge generell über den Veranstalter buchen.

In Ukunda selbst können Besucher in den örtlichen Andenkenläden bummeln und sich in der Pizzeria Leonardo hervorragendes italienisches Eis schmecken lassen. Ein besonderes Restauranthighlight ist das angesagte Ali Barbour’s Cave, in dem man abends bei Kerzenschein in einer natürlichen Höhle mit Deckenöffnung bei unvergleichlicher Stimmung direkt unter dem Sternenhimmel zum Beispiel die vorzüglichen kenianischen Suppen probieren kann.

Besonders für Naturfreunde empfiehlt sich ein Tagesausflug in das Naturreservat Shimba Hills in der Nähe der Stadt Mumbasa, wo urwüchsiger Regenwald und grünes Hügelland zahlreiche Wildtiere wie Elefanten und Antilopen beheimaten. Im Naturschutzgebiet kann man auch den stimmungsvollen Wasserfall Sheldrick Falls erwandern, und sollte auf jeden Fall in der Shimba Hills Lodge zu Mittag essen. Nicht nur das landestypische Essen ist hier ausgezeichnet, sondern die weitläufige Terrasse bietet eine exzellente Sicht auf ein Wasserloch und Wildtiere, die zum Trinken dorthin kommen, vor dem Hintergrund eines wunderschönen Areals. Geradezu unverzichtbar ist auch die Teilnahme an einer Safari, für die man mindestens zwei Nächte einplanen sollte. Nicht vergessen sollte man hier den Mückenschutz und die Malaroneprophylaxe gegen Malaria, deren Kosten von den meisten Krankenkassen erstattet wird.


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Hoteltipp: Jacaranda Indian Ocean Beach Resort

Untergebracht waren wir im Jacaranda Indian Ocean Beach Resort, das ich vorbehaltlos empfehlen kann. Direkt am Strand gelegen und ausschließlich aus Bungalows bestehend, liegt das Hotel inmitten alter Affenbrotbäume und Palmen und besticht durch seine landestypische Architektur, die Verbauung einheimischer Gehölze und das damit einhergehende Afrikaflair. Eine wunderbare Sicht auf den Strand hat man von den Ocean-View-Deluxe-Zimmern, und es ist ebenfalls erwähnenswert, dass das überragend gute Buffet mit afrikanischen Speisen jeden zweiten Tag am Pool oder unter den Baobab-Bäumen aufgebaut wird. Geld kann man darüber hinaus auch im Hotel umtauschen. Vom Flughafen Mumbasa wurden wir mit einem Shuttlebus abgeholt und auf dem Weg zum Hotel zur berühmt-berüchtigten Likoni-Fähre gebracht, auf der auch alle Einheimischen reisen, und welche durch das Buch Die weiße Massai bekannt geworden ist. Viele Einheimische verbringen im Jacaranda Indian Beach Resort ihre Ferien, und aufgrund deren Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit kamen wir insbesondere während eines Kirchenbesuchs zu Weihnachten ins Gespräch, was unseren Aufenthalt noch zusätzlich abgerundet hat. Fazit: unbedingt hinreisen!

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Platzhalter Karte
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