Zwischen Mittelmeer und Sahara

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Insel Djerba, Djerba, Tunesien · März 2017

Als kleinstes Land Nordafrikas bietet Tunesien eine vielfältige Land schaft zwischen Mittelmeer und Sahara. Sonne, lange Sandstrände, Palmen, Moscheen, exotische Gerüche, verwinkelte Gassen der Altstädte und die unendliche Weite der Wüste – all das ist Tunesien.
Optimale Reisezeit auf dem tunesischen Festlandist zwischen Mai und Oktober. Auch auf Djerba empfhelen wir Ihnen Ihre Reise zwischen Mai – Oktober zu planen.
Der Norden Tunesiens steht unter dem Einfluss des Mittelmeerklimas, welches trockene und warme Sommer mit sich bringt. Das Wüstenklima der Sahara be stimmt das Wetter im Süden mit trockener Luft und hohen Temperaturen am Tag. Nachts können die Temperaturen stark fallen. Der Frühling und Herbst sind ideal für Besichtigungstouren und Reisen ins Innere des Landes. Es kann zwar ab und zu regnen, die Temperaturen sind jedoch angenehm.
Was die Einreise betrifft ist es für deutsche Staatsbürger ganz einfach. Deutsche Staatsangehörige benötigen bei Einreise einen noch mind. 6 Monate gültigen Reisepass, Kinder benötigen einen eigenen Kinderreisepass mit Lichtbild. Bei Buchung einer Pauschalreise ist der Personalausweis ausreichend, jedoch müssen folgende Buchungsunterlagen mitgeführt werden: Hin- und Rückflugticket sowie Hotelvoucher für die Dauer des Aufenthalts. Österreichische und Schweizer Staatsangehörige benötigen einen noch mind. 6 Monate gültigen Reisepass. Keine Visumspflicht bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tage.
Tunesien ist eine Parlamentarische Republik mit Sonderrechten des Präsidenten. Der Präsident ist Staatsoberhaupt, der Premierminister ist Regierungschef.
Impfungen sind keine vorgeschrieben. Apotheken gibt es auch in den touristischen Zentren. Im Fall einer Erkrankung kann Ihnen das Hotel einen Arzt empfehlen. Wir empfehlen den Schutz vor Tetanus, Diphterie, Pertussis, Polio, Masern-Mumps, Röteln, Pneumokokken, Influenza und Hepatitis A. Bei einem Langzeitaufenthalt: Hepatitis B & Tollwut. Kreditkarten werden von Hotels, Restaurants und Geschäften der gehobenen Klasse akzeptiert. Die gängigsten Karten sind VISA und Mastercard. In den Touristenzentren gibt es eine Vielzahl an Bankautomaten. Travellerschecks (in US- Dollar) können in den meisten Banken problemlos eingetauscht werden, es werden jedoch für jeden Scheck Gebühren fällig.
Der Geschmack Tunesiens ist überaus vielfältig. In der tunesischen Küche schmecken Sie den Hauch des Orients. Gewürze dürfen in keinem Kochtopf fehlen. Harissa, eine scharfe, rote Gewürzpaste ist die wichtigste Zutat, aber auch Koriander, Kurkuma, Kümmel, Safran, roter Pfeffer und Minze geben vielen Gerichten eine besondere Note. Kichererbsen und Couscous (Hartweizengrieß) sind beliebte Beilagen. Lamm ist der wichtigste Fleischlieferant, gefolgt von Rind und Geflügel. Auch das Fischangebot ist groß und die Desserts sind ein Fest für die Sinne. Das sollten Sie probiert haben unbedingtprobiert haben:
Brik: Frittierte Blätterteigtaschen mit Hack fleisch oder Thunfisch und Ei gefüllt. Merguez: Kleine, scharfe, mit viel Knoblauch gewürzte Lammfleischwürstchen. Mosli: Kross gebackene Lammkeule mit Kartoffeln und Peperoni.
Der Islam ist die Staatsreligion. Etwa 98% der Bevölkerung bekennen sich zu diesem Glauben. Christentum und Judentum sind in Tunesien kleine Minderheiten.
Authentisches Flair erlebt man in einer Medina, dem kommerziellen Viertel einer tunesischen Stadt. Schon seit jeher wurde in den engen Gassen gefeilscht. Aber auch traditionelle Werk stätten wie Goldschmieden finden Sie hier. Viele Medinas sind weitgehend überdacht, um die Besucher vor der Sonne zu schützen. Die Medinas von Tunis und Sousse gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Folgende Tipps sind sher hilfreich bei einer Reise nach Tunesien:
Feilschen: Es gibt bereits viele Geschäfte mit Fixpreisen. Ansonsten ist Handeln weiterhin ein Volkssport und dient der Unterhaltung. Beginnen Sie mit ca. 50% des Anfangspreises und schaukeln Sie sich langsam aber sicher zum Idealpreis. Trinkgelder: „Bakschisch“ stellt in islamischen Ländern eine dringende Einnahmequelle dar. In Restaurants und Cafés sind 10-15%, für Serviceleistungen wie Gepäckträger ca. 1 TND pro Gepäck stück üblich.
Taxis: Bestehen Sie darauf, dass das Taxameter eingeschaltet ist, es sei denn, Sie verhandeln vor Fahrtantritt den Preis.
Tabus: Wenn Sie Einheimische fotografieren wollen, bitten Sie vorher um Einverständnis. Oft lassen sich die Einheimischen dafür bezahlen.
Klimaanlage: Meistens zentral gesteuert & saisonbedingt ca. Von 15.06.-15.09.

Wir freuen uns Sie für Ihre Tunesien Reise beraten zu dürfen.
Kommensie gerne jederzeit bei uns vorbei!

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Es kann zwar ab und zu regnen, die Temperaturen sind jedoch angenehm.\r\nWas die Einreise betrifft ist es f\u00fcr deutsche Staatsb\u00fcrger ganz einfach. Deutsche Staatsangeh\u00f6rige ben\u00f6tigen bei Einreise einen noch mind. 6 Monate g\u00fcltigen Reisepass, Kinder ben\u00f6tigen einen eigenen Kinderreisepass mit Lichtbild. Bei Buchung einer Pauschalreise ist der Personalausweis ausreichend, jedoch m\u00fcssen folgende Buchungsunterlagen mitgef\u00fchrt werden: Hin- und R\u00fcckflugticket sowie Hotelvoucher f\u00fcr die Dauer des Aufenthalts. \u00d6sterreichische und Schweizer Staatsangeh\u00f6rige ben\u00f6tigen einen noch mind. 6 Monate g\u00fcltigen Reisepass. Keine Visumspflicht bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tage.\r\nTunesien ist eine Parlamentarische Republik mit Sonderrechten des Pr\u00e4sidenten. Der Pr\u00e4sident ist Staatsoberhaupt, der Premierminister ist Regierungschef. \r\nImpfungen sind keine vorgeschrieben. Apotheken gibt es auch in den touristischen Zentren. 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Harissa, eine scharfe, rote Gew\u00fcrzpaste ist die wichtigste Zutat, aber auch Koriander, Kurkuma, K\u00fcmmel, Safran, roter Pfeffer und Minze geben vielen Gerichten eine besondere Note. Kichererbsen und Couscous (Hartweizengrie\u00df) sind beliebte Beilagen. Lamm ist der wichtigste Fleischlieferant, gefolgt von Rind und Gefl\u00fcgel. Auch das Fischangebot ist gro\u00df und die Desserts sind ein Fest f\u00fcr die Sinne. Das sollten Sie probiert haben unbedingtprobiert haben:\r\nBrik: Frittierte Bl\u00e4tterteigtaschen mit Hack fleisch oder Thunfisch und Ei gef\u00fcllt. Merguez: Kleine, scharfe, mit viel Knoblauch gew\u00fcrzte Lammfleischw\u00fcrstchen. Mosli: Kross gebackene Lammkeule mit Kartoffeln und Peperoni. \r\nDer Islam ist die Staatsreligion. Etwa 98% der Bev\u00f6lkerung bekennen sich zu diesem Glauben. Christentum und Judentum sind in Tunesien kleine Minderheiten. \r\nAuthentisches Flair erlebt man in einer Medina, dem kommerziellen Viertel einer tunesischen Stadt. Schon seit jeher wurde in den engen Gassen gefeilscht. Aber auch traditionelle Werk st\u00e4tten wie Goldschmieden finden Sie hier. Viele Medinas sind weitgehend \u00fcberdacht, um die Besucher vor der Sonne zu sch\u00fctzen. Die Medinas von Tunis und Sousse geh\u00f6ren zum Weltkulturerbe der UNESCO. \r\nFolgende Tipps sind sher hilfreich bei einer Reise nach Tunesien:\r\nFeilschen: Es gibt bereits viele Gesch\u00e4fte mit Fixpreisen. Ansonsten ist Handeln weiterhin ein Volkssport und dient der Unterhaltung. Beginnen Sie mit ca. 50% des Anfangspreises und schaukeln Sie sich langsam aber sicher zum Idealpreis. Trinkgelder: \u201eBakschisch\u201c stellt in islamischen L\u00e4ndern eine dringende Einnahmequelle dar. 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