Griechenlands größte Inselschönheit

Reiseführer Kreta

Zwischen drei Kontinenten – Asien, Afrika und Europa – liegt Griechenlands mythische Insel Kreta, von Licht, Wasser und Stein verzaubert – ein magisches Mosaik aus herrlichen Kiesel- und Sandstränden, quirligen Städten, Schätzen aus alter Zeit und verträumten Dörfern. Die in vielfältigen Blau-, Grün- und Türkistönen schimmernden Lagunen erinnern an Südsee-Atolle.

Die Landschaftsvielfalt reicht vom pittoresken Mirambellou-Golf bis zu waldreichen Höhenzügen mit Zypressenhainen. Hier zeigt sich das Griechische in seiner unbändigen Kraft: Wildromantisch, bunt und duftend – weiße Sandstrände vor azurblauem Himmel, tosender Wellenschlag entlang der Küsten, Karsthöhlen und Schluchten, flirrende Hitze und sanftes Grillenzirpen in den Olivenhainen, um nur einige Facetten des Insellebens zu nennen.

Kreta Reiseführer: Göttlicher Riese im Mittelmeer


Eine gut ausgebaute Schnellstraße folgt der Nordküste zwischen Kissamos im Westen und Agios Nikolaos im mittleren Osten. Hier kommen Sie als Urlauber recht schnell voran. Im Süden reist man hingegen nur auf guten, aber kurvenreichen Landstraßen, die meist hoch am Hang entlang oder durch Binnenebenen führen. Es lohnt sich, in einer der kleinen Haltebuchten zu stoppen und die eindrucksvollen Panoramen mit allen Sinnen aufzusaugen. Kreta überrascht hinter jeder Kurve mit neuen Farbenspielen und unvergleichlichen Ausblicken.

Wer kurze Verbindungswege zu den wichtigen Städten und Sehenswürdigkeiten schätzt, genießt seinen Aufenthalt zwischen Chania und Agios Nikolaos. Dort ist man auch vom Flughafen schnell im Hotel und muss nicht erst über die halbe Insel fahren. Agios Nikolaos gilt als ältestes touristisches Zentrum – Chania ist eine venezianische Perle. Als Standort für einen Badeurlaub ist Chania weniger geeignet. Dafür lockt die Stadt mit einem bezaubernden Altstadtflair, mit vielen venezianischen Häusern und Palästen an engen Gassen. 

Zudem ist Chanias Hafenpromenade nicht nur die längste des Inselraums, sondern auch noch weitgehend autofrei – für die abendliche Volta bietet sie die perfekte Kulisse. Und schließlich gibt es nirgends mehr romantische Hotels in historischen Gebäuden als hier. Wenn Sie die Stadt und gute Strände miteinander kombinieren wollen, empfiehlt sich die Wahl ihrer Unterkunft in den etwa 10 Kilometer westlich gelegenen Küstenorten Platanias, Agia Marina und Gerani.

 

Schon gewusst? Kreta hat zwei internationale Flughäfen


Während der etwas unbekanntere Flughafen Chania (CHQ) mittlerweile in normalen Jahren bis zu 3 Millionen Passagiere empfängt, ist der rund zwei Fahrtstunden westlich liegende internationale Flughafen Heraklion (HER) noch immer der größte Airport der Insel. Hier landen bis zu 10 Millionen Passagiere pro Jahr. 

Vor allem in der Hauptsaison im Sommer werden beide Flughäfen auf Kreta mit Direktflügen von Deutschland aus bedient. Gerne beraten Sie unsere Reisebüro-Experten bei der Wahl Ihres Traumurlaubs und der richtigen Kombination aus perfektem Hotel und Flugverbindung.

Klima und beste Reisezeit Kreta


Mit 305 Sonnentagen im Jahr ist Kreta ein Ganzjahresziel. Von Juli bis September herrscht jedoch absolute Hochsaison. Kein Wunder: Die Sommermonate sind perfekt für den Strandurlaub geeignet und sogar Wanderungen durch die Hochgebirgslandschaft sind in den Randmonaten des Sommers noch sehr gut möglich. Viele unserer Urlauber favorisieren den Monat August für ihre Reise, dies ist bedingt durch die Sommerferien in ganz Europa allerdings auch die teuerste Reisezeit auf Kreta.

Grundsätzlich empfehlen wir Mitte Mai bis Mitte Oktober als absolut beste Reisezeit Kretas. Die Wassertemperatur knackt meist Ende Mai Juni die 20 Grad Marke und ist bereits Mitte Juni mit rund 22 Grad perfekt zum Baden geeignet. Mit rund 305 Sonnentagen ist Kreta ohnehin ein sonnenverwöhntes Paradies. Regen gibt es in den Sommermonaten quasi gar nicht, erst Ende September kommt es zu einigen kurzen Schauern. 

Selbst im Oktober herrschen noch ideale Bedingungen zum Baden bei Tagestemperaturen um 24/25 Grad Celsius. Viele Hotels und Restaurants beenden im Laufe des Oktobers ihre Saison, wobei es vor allem in den Städten wie Rethymno oder Heraklion auch tolle Boutiquehotels gibt, die das ganze Jahr über Urlauber empfangen. Wer nicht auf die Schulferien angewiesen ist, findet im Juni und September die beste Kombination aus perfektem Wetter und tollem Preis-Leistungsverhältnis.

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Kreta Tipps: Paradiese für jeden Geschmack


Die Küste des Inselareals ist 1046 Kilometer lang und ausgesprochen abwechslungsreich: Hier finden Sie südseehafte Lagunen ( Balos oder Elafonisi) als auch fabelhafte Palmenstrände wie die von Preveli oder Vai. Während sich die einen an winzigen Buchten oder endlos langen Sandstränden tummeln, entdecken andere Urlauber bereits ihre kleinen Trauminseln.

Wer sich nach echtem Inselfeeling sehnt, steuert vor Kretas Küsten einige kleinere Eilande an. Dazu schippern Sie mit kleinen Ausflugsbooten zu den Badeparadiesen: von Limenas Chersonisou zur Insel Dia, von Paleochora nach Gavdos, von Kissamos nach Gramvousa oder von Rethimno zur Insel Marathi. Vergessen Sie dabei keinesfalls die Sonnencreme!

Und auch für Kinder offeriert die Insellegende ein kleines Paradies: Das Meer wird zum unendlichen Pool und der Strand zum Riesensandkasten. Hier braucht es keine Freizeitparks – dafür gibt es Tiere wie Hunde, Katzen, Hühner und Esel, die zum ländlichen Leben gehören. Tipp für Familien: An den flach abfallenden Stränden von Paleochara und Frangokastelli ist das Baden im Meer besonders kleinkinderfreundlich. 

An touristisch stark frequentierten Strandarealen werden neben Tretbooten auch Surf- uns Segelkurse für Kinder ab etwa 7 Jahren angeboten. Wassersportler zieht es an die belebten Strände der Nordküste. Hier weht frischer ägaischer Nordwind zwischen 3 und 5 Beaufort. Zudem schätzen Profi-Surfer die Surfschule des österreichischen Europameisters Chris Sammer am Kouremeno Strand.

Kreta: Sehenswürdigkeiten & Ausflüge


Willkommen im Disneyland der Archäologen: Zweifelsohne ist Knossos, die weitläufige minoische Palastanlage, die bedeutendste Sehenswürdigkeit auf Kreta. In dem rekonstruierten Palast nahe der Inselhauptstadt Iraklio ist die Pracht der mehr als 3500 Jahre alten minoischen Kultur am offenkundigsten. Ein meisterhaftes Fresko gibt Zeugnis darüber, dass der Stier eine besondere Rolle spielte.

So zeugte Zeus mit der entführten Königstochter Europa drei Söhne. Einer davon war Minos, der erste König und Begründer der minoischen Kultur. In der Neuen Palastzeit gewann das Relieffresko an Bedeutung. Das beste Beispiel dafür ist das Stierkopfrelief als Teil einer größeren Komposition, die einst die Wand des nördlichen Eingangs im Palast von Knossos zierte. Ohnehin ist Iraklio Ausgangspunkt für den Besuch vieler Kulturstätten. Die Einfahrt der kretischen Hauptstadt beherrscht das von den Venezianern erbaute Kastell.

Nicht weniger bedeutend ist Gortis, die einstige römische Inselhauptstadt, wo viele Ruinen romantisch in einen alten Olivenhain gebettet sind. Hier gibt es die ältesten (bekannten) geschriebenen Gesetze in Europa zu sehen. Überwältigend: Im römischen Theater sind die Steinblöcke mit der Inschrift „Rechts von Gortys“ verbaut. Was die Archäologen an Kunst, Kult- und Alltagsgegenständen in Griechenlands Erde fanden, wird im Archaiologiko Mouseio, einem Museum in Iraklio, kurzweilig präsentiert und gut erklärt.

Und was, wenn es im Sommer zu heiß wird und Baden auch nicht mehr hilft? Dann lohnt der Ausflug in die Berge. Gleich zwei Gebirge stehen zur Auswahl: das Thripti- und das Sikti-Massiv. Das Inselareal schiebt sich als 260 Kilometer langer Hochgebirgsriegel zwischen Ägäis und Lybisches Meer. Alle größeren Städte und Urlaubsorte liegen – dem Mutterland zugewandt – an der Nordküste. Kleinere Ortschaften, nahezu von der Außenwelt isoliert, prägen hingegen die Südküste.

Dazwischen steigen die Gipfel über 2000 Meter hoch. Schluchten und wilde Täler führen aus der Bergwelt zur See – ein Dorado für Naturliebhaber und Wanderer. Ob mit dem Mietwagen, abenteuerlich mit dem Quad oder auf einer geführten Bus-Tour - ein Ausflug in die Bergwelt Kretas gehört zum Pflichtprogramm und garantiert unvergessliche Eindrücke. Geheimtipp: Ein Besuch in Myrthios! Vom weiß gekalkten Dorf hoch über dem Lybischen Meer reicht der Blick fast bis hinüber nach Afrika.
 

Kreta Reiseführer: Unsere Fotowand


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Kulinarik auf Kreta: Kultur der Köstlichkeiten


In den Jahrhunderten der Fremdherrschaft hat sich auf der Insel keine aristokratische Esskultur entwickeln können. So speist man in Griechenland weniger wie ein Franzose und mehr „wie ein Bauer“. Das gilt jeoch im allerbesten Sinne: Gutes Essen ist frisch und stammt in der Regel aus heimischer und oft sogar aus ökologischer Produktion. "Bio" ist auf Kreta kein Lifestyle-Label, sondern oft Selbstverständlichkeit.

Die gesunde Mischung aus Gemüse, Brot, Obst, Fisch, Knoblauch, wenig Fleisch und viel Olivenöl ist das Geheimnis vieler hochbetagter Menschen auf der Insel. Sie werden staunen, wie viele rüstige Senioren sie bei bester Gesundheit vor allem in den Bergdörfern erleben dürfen. Diese einfache Kost nennt man auch die Kreta-Diät, sie findet in Westeuropa zahlreiche Nachahmer.

Keine Sorge, hungern muss hier ganz sicher niemand. Im Gegenteil ist der Tisch meist reichlich gedeckt, mit jeder Menge Köstlichkeiten und authentischen Spezialitäten. Zudem sind die Speisen echte Gaumenkitzler. Lamm- und Ziegenfleisch ist immer ein Genuss – es schmeckt nach Thymian und Salbei, gebacken, gebraten oder aus der Kasserolle. Weitere Highlights sind der kretische Joghurt sowie das große Angebot aus fangfrischem Fisch und Meeresfrüchten. 

Kretische Lebensfreude – Essen und Feiern: Bei den Restaurants unterscheidet man zwischen dem „estiatorio“ und der „taverna“. Die Taverne ist ein beliebtes Abendrestaurant, in das man zum Vergnügen geht, auch um Musik zu hören, während sich das Estiatorio als gemütliches Tagesrestaurant präsentiert. In vielen Tavernen erklingt typische „Lyramusik“. Gegen 22 Uhr treten meist drei Musiker auf, die zu spielen anfangen und schließlich auf die Tanzfläche einladen.

Kreta Restaurant-Tipps


Viele der von uns empfohlenen Hotels haben eine exzellente Küche, die keine Wünsche offen lässt. Dennoch empfehlen wir im Rahmen ihres Urlaubs auch unbedingt das ein oder andere Restaurant der Insel zu testen. 

In Chania zählen das Ta Meraklikia tou Boureksi, die Taverne To Stachi sowie das bezaubernde Theodosi Restaurant zu unseren Top-Favoriten. Sie alle bieten authentische, griechische Küche und hervorragenden Service. Ähnlich verhält es sich mit unseren Lieblingsrestaurants Peskesi und Merastri in der Hauptstadt Heraklion, wobei beide Läden noch eine Spur moderner und stylischer eingerichtet sind.  Im malerischen Rethymnon empfehlen wir einen Besuch bei Gianni im Giannikos Taverna, ein Abendessen im Nostos oder im herausragend leckeren Goules etwas abseits der üblichen Urlauberströme. Zu guter Letzt noch unser Favorit in Chersonissos: Hier befindet sich am alten Stadtplatz inmitten der vielen Touristenrestaurants eine echte Perle, die exzellente Taverna Harakas.

6 Tage, Frühstück
5 vor Flug
Arhodiko Hotel
6 Tage, Frühstück

Arhodiko Hotel

Griechische Inseln, Kreta, Ammoudara
Frühstück
Doppelzimmer
5 vor Flug
ab 346€pro Person

Die schönsten Strände auf Kreta


Kreta überzeugt mit seiner beeindruckenden Vielfalt und natürlichen Schönheit. Hier lässt sich der Badeurlaub ideal mit spannenden Ausflügen und Entdeckungstouren kombinieren. Doch wo liegen eigentlich Kretas schönste Strände? Gerne möchten wir Ihnen unsere 10 Favoriten in einer übersichtlichen Liste zusammenstellen. 

Unsere TOP5: Schönste Strände auf Kreta

  • Seitan Limania Beach
    ein echter Geheimtipp zwischen steilen Felsklippen mit unglaublich klarem, azurblauen Wasser
  • Vai Beach
    ganz im Nordosten Kretas wird er oft auch nur "der Palmenstrand" genannt
  • Balos Beach
    das berühmte Postkarten-Panorama im Nordwesten Kretas
  • Elafonisi Beach
    unglaubliche Kulisse mit rosafarbenem Sand und Bilderbuch-Kulisse
  • Falassarna
    beliebt, belebt und das völlig zurecht - ein toller Strand auch für Familien

Kreta Highlights und persönliche Empfehlungen


Interview

Wo ist der kretische Inselraum eher „untouristisch“?

In erster Linie im Binnenland – in den stillen Gebirgsdörfern. Wie seit Jahrhunderten geht das Leben dort immer noch seinen Gang.

Warum lohnt die Reise nach Kreta?

Hier darf jeder seine eigenen Prioritäten setzen. Sonnenanbeter, Wassersportler, Naturliebhaber, Wanderer, Radfahrer, Feinschmecker und Kulturfreunde – alle können auf ihre Kosten kommen.

Ich bin vor allem kulturell interessiert – was erwartet mich?

Die Anfänge des Archipels sind bis heute sagen- und geheimnisumwoben. Vor 5000 Jahren entfalteten hier die Minoer die erste Hochkultur auf europäischem Boden und hinterließen erstaunliche Zeugnisse.

Taugt die Inselschönheit als Badeziel?

Ganz klare Antwort: Ja! Die Gewässer des Mittelmeers sind mit die saubersten. Viele stille Buchten und feinkörnige Strände umgeben die Naturschönheit Kretas. Und das Beste: Das Baden ist an allen Stränden erlaubt, der Staat verbietet Privateigentum am Meer.

Wo ist die Natur am schönsten?

Die Hitliste der ohnehin zahlreichen Naturschönheiten vervollständigen der Naturpark Psiloritis und die Weißen Berge. An den Küsten ist es die Gegend um Palekastro und Kato Zakros. Aber auch die Südküste, vor allem in der Gegend der Samara-Schlucht, bezaubert mit einem außergewöhnlichen Charme. Und nicht zuletzt sind es die vielen Schluchten, die sich herrlich durchwandern lassen. Absoluter Favorit ist die Schlucht von Agia Irini bei Sougia neben dem „Tal der Toten“ bei Zakros.

Ich habe etwa eine Woche Zeit – welche Sehenswürdigkeiten sollte ich favorisieren?

Rechnet man je einen Tag für die An- und Abreise, so bleiben bei einer Woche Urlaub sechs volle Tage, die sich wie folgt füllen lassen: Iraklio mit den Sehenswürdigkeiten der Altstadt, anschließend Knossos, gefolgt von einem Ausflug an die Nordküste gen Osten mit Besuch des CretAquariums bei Gournes und weiter zum minoischen Palast in Malia. Die darauf folgenden Tage sollten Besuche im quirligen Agios Nikolaos, im dörflichen Kritsa oder in Elounda berücksichtigen. Auch der Palmenstrand von Vai und das Wehrkloster Toplou sind unbedingt einen Ausflug wert. Auf den Wegen entlang der Steilküste genießt man herrliche Ausblicke auf das blaue Meer. Wer mag, beschließt die verbleibende Zeit mit einer Fahrt von Küstenort zu Küstenort – von Mirtos bis Tsoutsouros.

Wo übernachtet man am besten?

Kreta beherbergt außergewöhnliche Unterkünfte. Besonders romantische Stadthotels in alten venezianischen Häusern sind in Rethimno und Chania zahlreich. Der Urlaub in den kleinen Dörfern des Binnenlandes und in den Bergen ist ebenfalls beliebt, dafür sorgen neben der reizvollen Umgebung auch die urigen Natursteinhäuser. Das bestmögliche Gesamtpaket hat man jedoch bei einer Pauschalreise, die schon lange nicht mehr "Urlaub von der Stange" bedeutet. Unsere Experten in den Reisebüros stellen den Traumurlaub ganz nach den individuellen Wünschen zusammen, können auch Hotels kombinieren und einen Mietwagen dazubuchen. Selbst kleine Boutiquehotels sind als Pauschalreise buchbar. Die Vorteile liegen auf der Hand: persönliche Beratung durch echte Experten, größtmögliche Sicherheit (z.B. falls es zu Flugverschiebungen kommt oder zu unerwarteten Problemen), immer einen Ansprechpartner auch vor Ort und man muss sich selbst um nichts kümmern, außer die Entspannung.