Sehenswürdigkeiten, Highlights & Reisetipps

Reiseführer Marsa Alam

Traumhafte Strände, kristallklares Wasser, Wüsten und Beduinen, Märchen aus 1001 Nacht. Das verbinden Urlauber mit Ägypten. Nicht zu Unrecht, denn das Land hat wirklich alles zu bieten, was Reisende für Erholung am Strand mit einem ordentlichen Maß an Ausflugsmöglichkeiten und Aktivitäten brauchen. Dazu ist das Wetter in den Tourismuszentren am Roten Meer, wie zum Beispiel in Marsa Alam, das ganze Jahr über einfach hervorragend.

Wer hier einen All Inclusive Urlaub verbringt, dem wird es an nichts fehlen. Strandleben pur mit Tauchen und Bootsausflügen, herrliche orientalische Speisen, wenn der Hunger drückt, sowie die Möglichkeit in die atemberaubend aufregende Kultur rund um Tempel und Pharaonen einzutauchen. Wem das noch immer nicht genug ist, erobert den nur wenige Kilometer südlich der Stadt gelegenen Wadi El Gemal Nationalpark.

Dieser lockt mit Wüstensafaris und vielen tollen Eindrücken. Außerdem können Touristen dort die Lebensweise der Beduinen hautnah erleben. Beste Voraussetzungen um einen unvergesslichen Urlaub unter Sonne in einer faszinierenden landschaftlichen Umgebung zu verbringen. Mit unserem Reiseführer möchten wir Ihnen besondere Sehenswürdigkeiten in Marsa Alam sowie viele Reisetipps unserer Experten mitgeben.

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Wo genau liegt Marsa Alam?


Marsa Alam grenzt direkt ans Rote Meer. Die bekannte Bade-Metropole Hurghada liegt gut 270 Kilometer nördlich der Kleinstadt Marsa Alam. Luxor und das Tal der Könige, eine der beliebtesten Ausflugsziele aller Ägypten-Urlauber, sind nach einer etwa vier- bis fünfstündigen Fahrt erreichbar. Hier fühlen sich Besucher wie in einem riesigen Freilichtmuseum. An diesem von Wüstensand umgebenen Ort liegen die bedeutendsten ägyptischen Könige begraben. Ein vor Historie und Kultur nur so pulsierender Ort. Das Nilufer erreicht man nach dreistündiger Fahrt Richtung Westen durch die Arabische Wüste, über die Großstadt Edfu.

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Wetter in Marsa Alam: Wann ist die beste Reisezeit?


Die beste Reisezeit für Marsa Alam ist eigentlich der europäische Winter. Zumindest für alle, die nicht nur einen Bade- oder Tauchurlaub anstreben, sondern gerne auch Ausflüge machen möchten. Zwischen Oktober und März sind die Temperaturen moderat und liegen tagsüber zwischen 23 und 35 Grad. Natürlich ist es auch dann möglich, Strandtage einzubauen oder sogar komplett einen Badeurlaub zu verbringen, denn selbst im Winter liegt die Wassertemperatur vor Ort zwischen 22 und 25 Grad. Regentage gibt es so gut wie gar nicht.

Im Sommer ist das Klima in Marsa Alam sehr heiß. Von Mai bis September werden Temperaturen knapp unter, oder über 40 Grad erreicht. Die Wassertemperatur erinnert dann mehr an die heimische Badewanne, als ans Meer und erreicht bis zu 30 Grad. Wer mit der Hitze gut klarkommt, findet natürlich beste Bedingungen für seinen Strandurlaub vor. Nicht ohne Grund sind Juli und August absolute Hauptsaison und vor allem bei Familien aufgrund der Sommerferien sehr beliebt.

Wer nicht auf die Sommerferien angewiesen ist, kann von günstigen Nebensaison-Angeboten zwischen Mitte April und Ende Mai sowie Mitte September bis November profitieren. Im Frühjahr und Herbst ist das Wetter in Marsa Alam sehr angenehm. Wer Marsa Alam speziell zum Tauchen ansteuert, sollte sein Flugticket für die Monate zwischen Mai und Juli buchen. Denn dann können mit ein wenig Glück Delfine, Meeresschildkröten und Mantarochen in ihrer natürlichen Meeresumgebung angetroffen und bestaunt werden.

Anreise und Flugzeit Marsa Alam


Marsa Alam hat einen eigenen Flughafen, der etwa 60 Kilometer nördlich des Stadtkerns angesiedelt ist. Direktflüge gibt es das ganze Jahr über von vielen Flughäfen aus, vor allem in der Hauptreisezeit bestehen zahlreiche Charterverbindungen der großen Reiseveranstalter. Je nach Abflughafen beträgt die Flugzeit von Deutschland aus zwischen vier und fünf Stunden. Touristen, die einen All Inclusive Urlaub gebucht haben, werden meist am Flughafen mit dem Reisebus abgeholt und von dort in ihre Hotels gebracht - der Transfer ist also bei den meisten unserer Reisebüroangebote enthalten

In den Hotels spricht das Personal fast überall Englisch und oft auch Deutsch. Für die Einreise nach Ägypten wird übrigens ein Visum benötigt. Am besten besitzt man außerdem einen Reisepass. Die Einreise ist zwar theoretisch auch mit einem Personalausweis möglich, aber es kann zu Bürokratie und längeren Wartezeiten am Flughafen kommen. Bei den Visaformalitäten helfen die Reiseveranstalter, sofern man eine Pauschalreise bucht. Für Eltern ist wichtig zu beachten: Auch Kinder benötigen ein eigenes Reisedokument, einen Kinderreisepass.

Fotos aus Marsa Alam


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Tauchen rund um Marsa Alam


Es ist kein Geheimnis, dass viele Urlauber Ägypten speziell zum Tauchen aufsuchen. Das ist kein Wunder, denn kaum irgendwo sonst auf der Welt finden Taucher so gute Bedingungen für ihre Leidenschaft vor, wie am Roten Meer. Die Unterwasserwelt rund um Marsa Alam gilt als weitgehend intakt und die Artenvielfalt der Meeresbewohner vor Ort ist atemberaubend. Dazu finden sich an vielerlei Stellen bunte Korallengärten, die eine schier unendliche Farbenpracht versprühen.

Populär unter Tauchern sind das Dolphin Reef und das Elphinstone Reef, wo sich vor allem Großfische direkt am Riff tummeln. Wer sich beim Tauchen gerne durch Höhlensysteme bewegt ist an den vorgelagerten Riffen Shaab Marsa Alam und Shaab Claude richtig. Ein Highlight für jeden Taucher in Marsa Alam ist ein Ausflug nach Abu Dabab. Von Marsa Alam ist die Bucht leicht mit dem Boot erreichbar. Die Unterwasserwelt gilt hier als besonders ursprünglich.

Die weißen Strände laden außerdem auch alle Familienmitglieder zu einem Ausflug ein, die sich nicht dem Tauchsport verschrieben haben. Die Infrastruktur des 500 Meter langen und 50 Meter breiten Strandes ist hervorragend. Egal, ob man einfach nur unter dem Sonnenschirm liegen, schnorcheln, kalte Getränke an der Strandbar genießen oder einen Strandspaziergang unternehmen möchte. Hier langweilt sich sicher niemand.

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Marsa Alam Ausflüge: Spannende Nationalparks


Ein Ausflug zum Wadi El Gemal Nationalpark ist ein absolutes Muss für alle, die Urlaub in Marsa Alam machen. Übersetzt bedeutet der Name des Nationalparks "Tal der Kamele". Erreicht werden kann das Areal sowohl auf dem Landweg, als auch über das Wasser, zum Beispiel im Rahmen einer Tagestour mit Bootsfahrt. Das Besondere am Wadi El Gemal Nationalpark ist, dass er sowohl über einen maritimen Bereich als auch über einen Landbereich verfügt.

Im Besucherzentrum informiert ein Film über die im Park lebenden Beduinenstämme und Wildtiere. Auf Tuchfühlung mit den tierischen Parkbewohnern kann man bei einer geführten Wildtier-Safari im Jeep gehen. Daneben gibt es eine Menge weiterer Angebote, die auch für Familien mit Kindern bestens geeignet sind. Über den kompletten Park sind zahlreiche archäologische Sehenswürdigkeiten verteilt, die zum Beispiel auf einer Kamel-Tour in Augenschein genommen werden können.

Besuche bei Beduinen-Familien sind ebenfalls möglich. Wer die Strände des Wadi El Gemal Nationalpark aufsuchen möchte, findet ursprünglich belassene Traumstrände vor. Das Eintauchen in die Unterwasserwelt wird hier vor allem Anfängern leicht gemacht, da die Meeresströmung an dieser Stelle sehr mild ist. Die nötige Einführung gibt das Tauchzentrum nahe Wadi Lahami.

Fruchtbarer geht es im Gebel-Elba Nationalpark zu, der offiziell die einzige Oase in ganz Ägypten bildet. Umgeben von Wüstenlandschaften können Besucher von Marsa Alam aus hier in der Hochlage Mangrovenwälder, Akazien sowie unterschiedliche Farne wachsen sehen. Nicht weniger als 485 Pflanzenarten sind hier vertreten. Dazu kommen unterschiedlichste Reptilien, Säugetiere und Vogelarten, zum Beispiel mehrere Antilopenarten, der Afrikanische Strauß oder der Habichtsadler.

Im Zentrum des Nationalparks liegt der knapp 1.500 Meter hohe Berg Elba. Ein Ausflug in den Gebel-Elba Nationalpark ist mit ein wenig mehr Aufwand verbunden als in den Wadi El Gemal Nationalpark. Doch die einzigartige, in Ägypten sonst nirgends so zu erlebende Landschaft, wird für den Anfahrtsweg von 250 Kilometern entschädigen und gilt daher als wichtige Sehenswürdigkeit der Region.

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Poolanlage

Sehenswürdigkeiten: Ägyptisches Alltagsleben


Schneller erreichbar ist die 100 Kilometer entfernte Stadt Al Qusair. Sie wurde vor 5.000 Jahren gegründet und strotzt nur so vor Geschichte. Ein Spaziergang entlang der Strandpromenade gibt den Blick auf die zauberhafte Architektur der knapp 25.000 Einwohner zählenden Stadt frei. Sie ist geprägt von alten Häusern in orientalischer Bauweise und markanten Moscheen, wie den Moschen al-Farran, al-Qinawi sowie as-Sanusi.

In der Altstadt laden historisch unveränderte Gassen und Gebäude zu einem Bummel ein. Hier können Besucher echtes ägyptisches Alltagsleben zwischen Kleinhändlern, Obst- und Gemüseläden, Bäckereien und Lokalen auf sich wirken lassen. Wer sich wie ein echter Ägypter fühle möchte macht hier Rast in einer der vielen Shisha-Bars.

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Zu Besuch bei Königen und Pharaonen


Wie auch die zuvor genannten Ausflugsziele ist das Tal der Könige am einfachsten im Rahmen einer geführten Tour erreichbar. Oftmals gibt es Informationen zu verschiedenen Tour-Möglichkeiten an den Rezeptionen der Hotels. Eines der spektakulärsten Ziele von Marsa Alam aus, ist das Tal der Könige, das nur fünf Kilometer von der Stadt Luxor entfernt liegt. In den Königsgräbern vor Ort gibt es unter anderem Wandmalereien zu besichtigen, die bereits vor mehr als 3.000 Jahren angebracht wurden. Von den insgesamt 64 Königsgräbern im Tal der Könige sind drei für die Öffentlichkeit zugänglich.

Ein weiteres Highlight ist der Totentempel der Königin Hatschepsut. Die riesige Tempelanlage gilt als Verbindungsglied zwischen ägyptischer und römischer Architektur. Dass der Bau der Anlage, mit Hatschepsut, von einer Frau beauftragt wurde, war im Alten Ägypten außergewöhnlich. Im Inneren des Tempels befinden sich künstlerisch stark ausgestaltete Wandmalereien und zwei sehenswerte Kapellen. Außerdem zieren den Tempel einige sehr gut erhaltene Statuen. Von der Tempelterrasse erstreckt sich ein weiter Blick über Luxor bis hin zum Tal des Nils.

Nicht auslassen sollte man bei einem Besuch im Tal der Könige die Kolosse von Memnon. Die beiden 18 Meter hohen massiven Statuen aus Stein zeigen auf einem Thron sitzende Könige und stammen aus dem 14. Jahrhundert vor Christus. Das Grab des bekannten Königs Ramses, der Amun- und der Luxor-Tempel sowie der Besuch des angeschlossenen Museums sind weitere Höhepunkte im Tal der Könige. Diese Exkursion eignet sich für alle, die an Geschichte, Archäologie und dem Pharaonen-Kult interessiert sind.

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Schnorcheln

Kulinarik: So speist Ägypten


Der durchschnittliche Ägypter kann sich nur selten Fleisch leisten, denn das hat einen stolzen Preis. Deshalb ist die Landesküche eher vegetarisch geprägt. Wer Vegetarier oder Veganer ist, wird in Ägypten keine Probleme haben, sich adäquat zu ernähren. Die Hauptgerichte enthalten oft Reis oder Kichererbsen. Der in Deutschland eher seltene Koriander wird vielfach als Würzkraut verwendet. Ein Klassiker der ägyptischen Küche ist Kushari, ein Gericht aus Reis, Linsen, Kichererbsen, Zwiebeln und Knoblauch, das mit einer scharfen Tomatensoße zubereitet wird.

Ebenso oft auf den Tisch kommen Mashi. Das sind kleine Paprikaschoten, die mit einer Mischung aus Reis und verschiedenen Kräutern und Gewürzen gefüllt werden. Bei Abwandlungen des Gerichts werden Auberginen, Zucchini oder auch Weinblätter mit der Reismischung gefüllt. Auch hierzulande bekannt sind Speisen wie gegrillte Hackfleischröllchen und Falafel. Statt aus Kichererbsen können letztere in Ägypten auch aus Bohnen gemacht werden.

Hier werden die frittierten Köstlichkeiten zum Frühstück verspeist. Die Ägypter haben außerdem einen ausgeprägten süßen Zahn. Baklava aus Filoteig mit Pistazien oder Nüssen, sowie ein feiner Kuchen namens Basboosa, werden jeweils in süßem Sirup getränkt und gerne zu Tee genossen. In den Hotelresorts erwarten Sie natürlich auch viele westliche Speisen und Köstlichkeiten aus aller Welt. Vor allem in den 5 Sterne Hotels locken jeden Tag delikate Buffets und A La Carte Restaurants.

Verhalten und Kleidung: Ein Ägypten-Knigge


Wer sein Hotel verlässt wird schnell merken, dass er sich in Ägypten in einer anderen kulturellen Umgebung befindet. Um nicht anzuecken, gibt es einige Dinge, die beachtet werden sollten. So ist es zum Beispiel üblich im Land, für kleine Dienstleistungen Trinkgeld zu geben. Manchmal öffnen sich durch ein wenig Trinkgeld, etwa bei Sehenswürdigkeiten, auch schnell die Tore zu Wegen, die eigentlich nicht zugänglich sind. Mit deutscher Hektik kommt man in dem nordafrikanischen Land nicht weit.

Gespräche beinhalten immer eine Menge Small-Talk. Vorsicht ist bei politischen oder religiösen Themen geboten. Einheimische, auch die Mitarbeiter im Hotel, die an Touristen gewöhnt sind, können sich bei der Ausbreitung allzu westlicher Ansichten gegebenenfalls vor den Kopf gestoßen fühlen. Wer als Paar reist, sollte darauf verzichten in der Öffentlichkeit Zärtlichkeiten auszutauschen. In Moscheen gilt eine Kleiderordnung. Schultern und Knie sind zu bedecken. Wer bei Ausflügen fotografiert, sollte möglichst keine Einheimischen dabei ablichten, oder sie in jedem Fall vorher um ihre Erlaubnis fragen.