Sehenswürdigkeiten, Highlights & Tipps

Reiseführer Lanzarote

Lanzarote ist eine hervorragende Urlaubsdestination für alle, die Kontraste lieben. Obwohl die kanarische Insel mit einer Fläche von nur 846 Quadratkilometern klein bemessen ist, hat sie landschaftlich unglaublich viel zu bieten. Alleine schon farblich könnten die Gegensätze kaum größer sein. Nahezu schneeweiße Strandabschnitte wechseln sich hier mit schwarzsandigen Lavafeldern ab. Letztere hat die Insel Lanzarote ihrem vulkanischen Ursprung zu verdanken.

Aktivurlauber, die Wassersport, Mountainbiken oder Wandern lieben kommen hier genauso auf ihre Kosten wie Touristen, die am Strand einfach nur eine Weile lang die Seele baumeln lassen möchten. Der hier geborene Künstler, Bildhauer und Architekt César Manriques prägte zudem das architektonische Antlitz Lanzarotes. Daneben setzte er sich als Umweltschützer auch für einen sanften Tourismus auf seiner Heimatinsel ein. Ihm ist es zu verdanken, dass Lanzarote 1993 zum UNESCO Biosphärenreservat ernannt wurde.

Das bedeutet, dass der Tourismus hier ganz geregelt ablaufen muss, möchte die Inselverwaltung diesen Titel nicht riskieren. Von touristischer Überbevölkerung ist auf Lanzarote also nicht im Ansatz die Rede. Weiterhin ist die Insel so gefeit vor etwaigen Bausünden wie riesigen Hotel-Komplexen, die die Landschaft wie auf einigen Nachbarinseln architektonisch verschandeln. Wer also einen erholsamen Urlaub in sonniger Umgebung verleben möchte und dabei immer den Blick auf unverstellte Natur- und Strandschönheiten genießen will ist auf Lanzarote goldrichtig.
 

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Klima und beste Reisezeit Lanzarote


Lanzarote erfreut sich, ebenso wie alle anderen Urlaubsdestinationen der Kanaren, eines ganzjährig beständigen subtropischen Klimas. Nur etwa 150 Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt gelegen scheint hier fast immer die Sonne. Von Februar bis Oktober ist so gut wie nie mit Regen zu rechnen. Und auch in den verbleibenden Monaten sind die zu erwartenden Regentage sehr unterdurchschnittlich vertreten. So gibt es nur zwischen drei und fünf pro Monat.

Die Wassertemperaturen sind ganzjährig zwischen 18 und 22 Grad angesiedelt. Deshalb kann bei einem Urlaub auf dieser Trauminsel das ganze Jahr über in die Wellen gesprungen werden. Die Lufttemperatur ist dabei immer angenehm. Auch in der Sommersaison klettert das Thermometer kaum über 30 Grad. Die beste Reisezeit für Lanzarote Strandurlaub ist zwischen Juni und Oktober. Dann bleiben die Temperaturen stabil zwischen 27 und 29 Grad.

Wer seinen Urlaub bevorzugt für sportliche Aktivitäten oder Besichtigungen nutzen möchte, reist am besten außerhalb der Sommersaison an. Dann, zwischen November und Mai liegen die Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad. Generell ist der Winter auf den Kanarischen Inseln eine sehr gute und beliebte Reisezeit, da es im Gegensatz zum grauen kühlen Wetter in Deutschland angenehm mild und sonnig bleibt.

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Anreise nach Lanzarote


Das spanische Festland ist etwa 1.000 Kilometer entfernt, Marokko lediglich 140 Kilometer. Die Inselhauptstadt Arrecife verfügt über einen internationalen Flughafen, den Aeropuerto de Lanzarote-Arrecife. Direktflüge ab Deutschland gibt es das ganze Jahr über, die Charterflüge mit Nonstop-Verbindungen sind auch mit unseren Pauschalreise-Angeboten buchbar. Nach knapp 4,5 Stunden Flugzeit sind die Reisenden am Ziel.

Die Zeit muss um eine Stunde zurückgestellt werden. Zur Einreise benötigt man lediglich einen Personalausweis, denn die Kanaren gehören zu Spanien und damit zur EU. Vom Flughafen geht es mit der Buslinie 22 direkt nach Arrecife. Oder aber man nutzt die Gelegenheit direkt nach der Ankunft in einen Mietwagen zu steigen, mit dem Lanzarote bis in die abgelegensten Ecken erkundet werden kann.

Gerne erstellen unsere Reisebüro-Experten ein passendes Urlaubsangebot auf Wunsch auch inklusive passendem Mietwagen. Bei den meisten unserer Angeboten ist der Hin- und Rücktransfer vom und zum Urlaubshotel bereits seitens der Reiseveranstalter inkludiert, gerne beraten wir Sie auch hierzu in Ruhe ganz persönlich.

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Lanzarote: Relaxen oder Action am Strand?


Lanzarote hat eine Küstenlinie, die fast 100 Kilometer lang ist. Hier bieten sich mehr als genug abwechslungsreiche Gelegenheiten, um an den zahlreichen Stränden zu relaxen, sich beim Sport auszutoben oder romantische Strandspaziergänge und malerische Sonnenuntergänge zu genießen. Schon hier ist zu sehen, das Eiland hält für jeden den ganz persönlichen Traumurlaub bereit.

Egal, ob mit der Familie, als Paar, mit Freunden oder alleinreisend, gleichgültig ob jung oder alt - auf Lanzarote ist man immer richtig. Die meisten der rund 100 Lanzarote Strände sind, was die Infrastruktur angeht, kaum zu schlagen und gewinnen auch im Vergleich mit anderen Destinationen auf den Kanaren. Oft gibt es direkt an den Strand angeschlossene Strandpromenaden mit Bars und Restaurants, die inseltypische Speisen, Eis, Kaffee, Cocktails und vieles mehr servieren. 

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Mehr über die Strände auf Lanzarote


Wer Action sucht oder einsame Stunden im feinkörnigen Sand verleben möchte, wird genauso fündig. Vor den Klippen von Famara erstreckt sich ein sechs Kilometer langer Strandabschnitt namens Playa de Famara, der unter Surfern und Kitesurfern als Geheimtipp gilt. Wer das Handwerk eines Surfers noch nicht beherrscht findet dort qualifizierte Surflehrer. Die Umgebung ist ursprünglich, und der Wellengang des Meeres ist hier sehr stark. Deshalb ist die Playa de Famara ausschließlich ambitionierten Surfern zu empfehlen. Schwimmer empfinden den Wellengang in aller Regel als zu stark. Für Kinder kann er sogar gefährlich werden.

Die fühlen sich an der Playa de las Cucharas wohler, einem der schönsten Strände auf Lanzarote. Der 650 Meter lange Strandabschnitt an der Costa Teguise ist ein wahrer Familienstrand. Von den zahlreichen Ferienunterkünften rundum ist der Strand fußläufig zu erreichen. Dort breiten sich die Urlauber auf herrlich weißem Sand aus und eine Armada an Rettungsschwimmern sorgt für maximale Sicherheit. Darüber hinaus können Tretboote gemietet werden. Tauchen und Schnorcheln gehören zu den beliebtesten Aktivitäten am Strand und auch an die ganz Kleinen wird mit Spielplätzen und aufblasbaren Spielinseln gedacht. Duschen, Toiletten und Restaurants sind in unmittelbarer Nähe erreichbar.

Die Playa Chica in Puerto del Carmen gilt als Taucher-Hotspot. Die Wassertiefe vor der schmalen Bucht erreicht hier bis zu 40 Meter. Die Tauchlehrer kennen unterschiedliche Einstiegsstellen in die Unterwasserwelt, so dass vom Anfänger bis zum Tauch-Profi niemand über- oder unterfordert wird. Wer einen romantischen Strandspaziergang in den Sonnenuntergang hinein unternehmen möchte, sollte unbedingt die Playa de Janubio ansteuern. Dieser schwarzfarbige Vulkanstrand auf Lanzarote ist mit schwarzen Lavasteinchen bedeckt.

Darunter mischen sich an einigen Stellen grüne Halbedelsteine, die von den Einheimisch Olivin genannt werden. Da sie selten geworden sind, ist es leider verboten sie mitzunehmen. Doch alleine das Finderglück zu erleben, und einen Blick auf die geologische Rarität werfen zu können, ist spektakulär genug. Da der Strand, abgesehen von einem Parkplatz, keinerlei Infrastruktur aufweist ist man hier meist alleine. Beste Voraussetzungen also für ein paar romantische Stunden zu zweit.

Die schönsten Lanzarote Sehenswürdigkeiten


César Manrique begegnet einem auf Lanzarote an jeder Ecke. Unbedingt sollte der Fundación César Manrique, die im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers und Aktivisten untergebracht ist, ein Besuch abgestattet werden. Sie befindet sich mitten in einem schwarzen Lavafeld und ist eine der wichtigen Sehenswürdigkeiten von Lanzarote. Der Garten ist voller bunter Mosaike.

Im Inneren des Hauses gibt es die Gemälde Manriques zu sehen. Besonders abstrakt wirkt der unterirdisch gelegene Teil des Hauses, der fünf natürlich entstandene Vulkanblasen beinhaltet, die von César Manrique zu Wohnräumen umgestaltet wurden. So etwas sieht man nicht alle Tage. Nicht verpassen sollte man außerdem das Museo Atlantico. Es ist alleine schon deshalb einmalig, weil es sich komplett unter Wasser befindet. Nur Taucher können das in der Bucht von Las Coloradas gelegene Museum besuchen. Auf einer Fläche von 2.500 Quadratmetern tauchen sie durch ein künstliches Riff und erhalten atemberaubende Einblicke in die Unterwasserwelt des Atlantischen Ozeans.

Zum Pflichtprogramm der Insel-Sehenswürdigkeiten gehört außerdem ein Bummel durch die Inselhauptstadt Arrecife. Sehenswert sind das Rathaus und das Castillo de San José, eine historische Festung die zum Ende des 18. Jahrhunderts erbaut wurde. Im Inneren der Festung ist eine Moderne Kunstsammlung untergebracht, in der wiederum Kunstwerke von César Manrique dominieren. Links und rechts der Flaniermeile Calle León y Castillo finden sich urige Geschäfte, bezaubernde Bars und hochwertige Restaurants.
 

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Die besten Ausflugsziele auf Lanzarote


Doch nicht nur Museen und aus Stein gebaute Örtlichkeiten zählen zu den markantesten Sehenswürdigkeiten der Insel Lanzarote. Auch der Nationalpark Timanfaya gilt als eine solche. Hierbei handelt es sich um eine Lavalandschaft, die mit einem kapitalen Vulkankegel beeindruckt. Auf dem Gelände gibt es zahlreiche bestens ausgewiesene Wanderwege, die an unterschiedlichen Startpunkten beginnen. Es lohnt sich mit dem Mietwagen anzureisen und verschiedene Plätze des Nationalparks aufzusuchen. Die Wanderungen sind bei jedem Fitnessstand möglich, denn die kürzeste Runde ist gerade einmal zwei Kilometer lang.

Wer möchte kann sich von einem Guide begleiten lassen, der Interessantes zur vulkanischen Entstehungsgeschichte der Kanareninsel zu erzählen weiß. Wer gar nicht gut zu Fuß ist nimmt an einer Bustour durch den Nationalpark teil. Vor allem bei Kindern hoch im Kurs steht die Möglichkeit auf einem Dromedar durch den Nationalpark Timanfaya zu reiten. Neben Vulkankratern gibt es auch sogenannte Feuerberge, mondartige Landschaften mit unterschiedlichsten Gesteinsformen in leuchtenden Farben und Höhlen zu erkunden.

Eine weitere unter den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Kanareninsel ist der Jardín de Cactus, noch ein Werk von César Manrique. Zu finden ist er in Guatiza in der Gemeinde Teguise. Der Jardín de Cactus ist ein Botanischer Garten, der 450 verschiedene Kakteenarten beherbergt. Das Areal ist wie ein kleines Dorf angelegt: mit Wegen, Cafés, Geschäften und einer traditionellen Maismühle. Im Norden von Lanzarote lockt seit 1966 die Lavahöhle Jameos del Agua. Denn damals gestaltet der allgegenwärtige César Manrique dieses aus einem unterirdischen Salzsee, Höhlen und einem Vulkantunnel bestehende Gebiet.

César Manrique nutzte Vulkanschutt des Monte Corona um daraus die Eingänge zu den Lavahöhlen in bunten, aber von der Natur geschaffenen, Farben erstrahlen zu lassen. Neben dem Besuch von Naturdenkmalen lohnt auch der ein oder andere Ausflug in die Städte und Gemeinden des Eilands, zum Beispiel nach Teguise. Bis ins Jahr 1852 war die 1406 gegründete Gemeinde sogar die Hauptstadt von Lanzarote. Besonders bekannt ist der Ort für seine vielen interessanten Kirchen- und Klosterbauten.

Neben der Iglesia Nuestra Señora de Guadalupe sollten in jedem Fall die Iglesia San Francisco und das Kloster Convento de Santo Domingo besucht werden. Teguise spiegelt insgesamt die für die Insel charakteristische Architektur aus kleinen, schachtelförmigen, schneeweißen Flachbauten wieder. Bei Familien besonders beliebt ist der Besuch des Castillo de Santa Barbara, in dem heute ein Piratenmuseum untergebracht ist. Sonntags können auf dem Teguise Markt lokal hergestellte Produkte aller Art erworben werden, zum Beispiel hausgemachte Tapas, Ziegenkäse oder auch Kunsthandwerk.

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Essen und Trinken auf Lanzarote


Die Weinbaugebiete der Kanareninsel gehören unbestritten zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vor Ort. La Geria, das gleichzeitig ein Naturschutzgebiet ist, dürfte das international bekannteste unter den hiesigen Weinanbaugebieten sein. Hier tummeln sich eine ganze Menge, ein wenig verwunschen wirkender Weingüter. Dort können Urlauber an Weinverkostungen und manchmal auch an Führungen über die Weinberge teilnehmen. In der Bodega La Geria wird neben den hochwertigen Weinen des Winzers traditionelle kanarische Küche serviert.

Unbedingt probieren sollten Besucher hier die Papas arrugadas, also gesalzene Kartoffeln, und den Queso asado con mojo, einen gegrillten Käse, der mit zwei typisch kanarischen Dip-Saucen auf Paprikabasis gereicht wird. Ein weiteres populäres Lokal auf der Kanareninsel ist das Cantina in Teguise. Neben lokalen Weinspezialitäten werden kanarische Köstlichkeiten mit und ohne Fleisch serviert.

Hier kommen sogar Veganer auf ihre Kosten, zum Beispiel mit der Rancho Canario, einer Suppe aus Nudeln und Gemüse. Daneben gibt es natürlich, wie es sich für eine Insel gehört, überall frisch gefangenen Fisch und Meeresfrüchte. Ein Klassiker ist Thunfisch in Marinade, die aus Knoblauch, Salz, Lorbeer, Paprika, Pfeffer, Öl, Thymian, Oregano und einem Schuss Essig besteht.